Journal · Karussell
Chemnitz: In drei Stufen von der Trockenbauwand zur Treppenwand in Betonoptik
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An dieser Treppenwand in einem Einfamilienhaus in Chemnitz ist die Betonoptik in drei Stufen entstanden, und genau so zeigen wir sie in diesem Beitrag. Stufe eins war der Untergrund. Den hat Marc Schaum vorbereitet, danach haben wir gemeinsam gearbeitet. Auf dem zweiten Bild siehst du die Kante, an der der vorbereitete Untergrund und der Betonspachtel aufeinandertreffen.
Ab Stufe zwei haben wir gemeinsam gearbeitet. Der Betonspachtel kommt auf die Wand, darauf die Schalbetonfolie, die mit der Kelle glatt gestrichen wird, bis keine Luft mehr darunter sitzt. An einer Treppe ist das Geduldsarbeit, denn jede Nische zwischen den Stufen muss so sauber sitzen wie die freie Fläche.
Stufe drei ist das Ausschalen. Ist alles durchgetrocknet, ziehen wir die Folie ab, und Poren und Lunker kommen zum Vorschein. Den ganzen Weg mit Filmen und Fotos findest du auf unserer Referenzseite.
Unser Begleittext in den Kanälen
Drei Stufen von der Trockenbauwand bis zur Betonoptik. Wischt einmal die Treppe hinauf
Stufe eins gehörte Marc Schaum und seinen Kollegen (@ideenmitgips): alte Tapete runter, alten Putz abgenommen, die Wand neu aufgebaut. Ab Stufe zwei waren wir mit an der Wand. Betonspachtel aufziehen, Schalbetonfolie darüber und mit der Kelle glatt streichen, bis keine Luft mehr darunter sitzt, auch in jeder Nische zwischen den Stufen. Stufe drei ist der Moment, auf den wir immer warten: Ist alles durchgetrocknet, ziehen wir die Folie ab, und Poren und Lunker kommen zum Vorschein.
Speichert euch den Beitrag, wenn bei euch bald eine Wand in Betonoptik ansteht.
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