Journal · Karussell
Heiligenhafen: So haben wir die aufbetonierte Treppe im renovierten Altbau vorgefunden
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Als wir in Heiligenhafen ankamen, war der Altbau rundherum fertig renoviert, und der neu eingebaute Betonboden lag schon. Nur die Treppe passte nicht dazu. Sie war früher einmal aufbetoniert worden: Auf die alten Stufen hatte man eine neue Schicht Beton gesetzt, und die lag als eigene, raue Lage über der helleren Stufe darunter.
An jeder Kante konnte man das sehen. Die Erhöhung war abgesetzt und an mehreren Stellen ausgebrochen, und an den unteren zwei Stufen gab es zwischen Erhöhung und ursprünglicher Stufe sogar Lücken, die man erst aus der Nähe erkennt. Das Ziel war eine Treppe im Farbton des Bodens und mit seiner Wolkigkeit. Dafür reichte es nicht, einfach darüber zu spachteln, zuerst musste der Untergrund gerade werden.
Die Folien zeigen die Seite der Treppe mit den Markern „Erhöhung“ und „ursprüngliche Stufe“, die Flanke von unten, eine Kante mit Ausbrüchen und die Treppe im Raum mit abgedecktem Boden. Wie wir vorgegangen sind, zeigen wir Schritt für Schritt auf unserer Referenzseite.
Unser Begleittext in den Kanälen
Zwei Treppen übereinander, und man sieht es an jeder Kante.
So sah die Treppe im renovierten Altbau in Heiligenhafen aus, bevor wir anfingen: Irgendwann hatte man sie erhöht und auf die alten Stufen eine neue Schicht Beton gesetzt. Die Erhöhung lag als eigene, raue Lage über der helleren Stufe darunter, mit abgesetzten Kanten und Ausbrüchen. An den unteren zwei Stufen gab es zwischen beiden sogar Lücken. Rundherum war alles fertig, der neue Betonboden lag schon.
Was hättet ihr gemacht, nur schleifen oder neu aufbauen? Schreibt es in die Kommentare.
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