Journal · Reel
Heiligenhafen: Warum beim letzten Gang Mikrozement erst die Steigungen und dann die Tritte dran sind
Video ohne Ton, 0:41 Minuten.
Beim letzten Gang auf der Treppe in Heiligenhafen haben wir zuerst die Steigungen gespachtelt und erst danach die Tritte. Solange die Steigungen dran waren, lag auf jedem Tritt Papier, die Trittflächen waren abgeklebt.
Der dritte Gang war Splash, ein sehr feiner Mikrozement aus unserer Betonkosmetik-Reihe, laut Shop für Wand und Decke gedacht und hier als 2K auch auf der Treppe verarbeitet. So war jede Stufe in zwei Durchgängen an der Reihe, erst die senkrechte Fläche, dann die waagerechte. Darunter liegen zwei Grundspachtelungen, geschliffen und grundiert. Splash ist ein eigenes Produkt von rauMKult®, im Shop erhältlich.
Im Reel siehst du die Treppe frontal mit dem Papier auf den Tritten, dann die Stufen-Skizze, auf der erst die Steigungen und danach die Tritte in Gold erscheinen. Auf dem letzten Bild trocknet die Schicht noch ab und ist deshalb stellenweise dunkler, das gibt sich beim Abtrocknen. Den ganzen Ablauf findest du auf unserer Referenzseite.
Unser Begleittext in den Kanälen
Warum liegt Papier auf jedem Tritt? Weil zuerst die Steigungen an der Reihe sind.
Den Splash haben wir in Heiligenhafen nicht in einem Zug über die Stufen gezogen. Erst kamen die Steigungen, die Tritte waren dafür abgeklebt, danach die Tritte. Die Skizze zeigt die Reihenfolge in Gold. Auf dem letzten Bild trocknet die Schicht noch ab, deshalb ist sie stellenweise dunkler.
Hättet ihr mit den Tritten angefangen? Schreibt es in die Kommentare.
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