Referenz · Betonkosmetik in Bad Berka

Eine Schule aus Sichtbeton. Weit über 500 Stellen, Brett für Brett repariert.

Als wir die Grundschule in Bad Berka zum ersten Mal betreten haben, stand noch der nackte Rohbau. Die Wände aus Sichtbeton mit Holzbrettschalung sollten später das Gesicht der Schule sein, doch Kiesnester, ausgebrochene Ankerkonen, abgeplatzte Kanten und eine Wand mit aufgerissener Betonhaut standen dem im Weg. In fünf Einsätzen haben wir Stelle für Stelle repariert und dabei die Maserung der Bretter wieder mitgenommen, damit man den Wänden heute nicht mehr ansieht, wo wir waren, und die Schule ihren Industrielook behält.

Auf einen BlickWas in diesem Gebäude zu tun war
Die fertige Grundschule in Bad Berka im Morgenlicht, ein flacher Bau mit Holzfassade, davor ein Pflasterweg durch hohe Wiese

Ein Bild, zwei Zustände: im kleinen Fenster der Rohbau, groß die fertige Schule.

Die fertige Grundschule in Bad Berka im Morgenlicht. Der Rohbau, als wir zum ersten Mal vor Ort waren.

Auf einen Blick

Stelle für Stelle, von Hand aufgebaut

weit über500

Fehlstellen im ganzen Gebäude, und wir haben sie einzeln aufgebaut. Jede Kachel hier ist ein Foto einer echten Stelle aus dieser Schule, aufgenommen, bevor wir angefangen haben.

  • Geschichten9von der großen Wandfläche bis zur Mauerkrone im Außenbereich
  • ZielSB2 bis SB3die Sichtbetonklasse, auf die wir die Flächen bearbeitet haben
  • Mauerkrone8,26 m30 cm breit, mit Epoxidmörtel erhöht und neu versiegelt

Vorgefunden

Was der Beton mitgebracht hat

Ein Neubau aus Sichtbeton mit Holzbrettschalung ist eine schöne Sache, solange die Betonhaut geschlossen ist. Hier war sie an sehr vielen Stellen offen. In Fluren, Klassenräumen und Treppenaufgängen lagen Kiesnester frei, also Stellen, an denen der Zementleim fehlt und das Korn offen liegt. Ankerkonen waren ausgebrochen, Kanten und Fasen abgeplatzt, und rund um viele Aussparungen für Schalter und Steckdosen war der Beton ausgeblutet. Zweimal fehlte ein Stück Beton von je rund 30 Zentimetern: einmal mitten in einer Wand, einmal an einem Pfeiler rund um ein Spindelloch.

Dazu kamen Schalungsfugen, an denen der Beton ausgelaufen war, wolkige Flächen und eine große Wandfläche, deren Haut beim Ausschalen über weite Teile aufgerissen war. Wo schon einmal ausgebessert worden war, passten Farbton und Struktur nicht zum Beton. Diese Stellen haben wir zuerst von Hand zurückgebaut, damit wir sauber neu aufbauen konnten.

  • Abplatzung an einer Sichtbetonkante mit freiliegendem Korn, im Hintergrund ein nasser Flur im Rohbau
    Abplatzung an der Kante: Abplatzung an einer Kante mit freiliegendem Korn.
  • Kiesnest entlang einer senkrechten Schalungsfuge in einer Sichtbetonwand mit Holzbrettstruktur, Nahaufnahme
    Kiesnest an der Schalungsfuge: Kiesnest entlang einer Schalungsfuge.
  • Ausgebrochener Ankerkonus in einer Sichtbetonwand, der Rand um das dunkle Loch ist rau und offen
    Ausgebrochener Ankerkonus: Ausgebrochener Ankerkonus mit offenem Rand.
  • Drei Elektrodosen übereinander in der Sichtbetonwand, der Beton um die Aussparungen ist ausgeblutet und ausgewaschen
    Ausgeblutete Steckdosen-Aussparungen: Aussparungen für Schalter und Steckdosen, rundherum ausgeblutet.
  • Abgeplatzte und ausgesandete Ecke an einem Vorsprung aus Sichtbeton, die Aussandung zieht vom Eck nach rechts in die Fläche
    Abgeplatzt und ausgesandet: Abgeplatzte Ecke, von dort läuft die Aussandung nach rechts in die Fläche.
  • Ausgelaufene waagerechte Schalungsfuge im Treppenaufgang mit Kiesnestband über die ganze Breite
    Ausgelaufene Schalungsfuge: Ausgelaufene Schalungsfuge mit Kiesnestband.
  • Ankerkonus mit hellem Stopfen in einer Sichtbetonwand mit Brettstruktur, der Rand ist ausgebrochen
    Konus mit Stopfen: Konus mit Stopfen, Rand ausgebrochen.
  • Frühere Ausbesserung an einer Schalungsfuge im Treppenaufgang, Farbton und Struktur passen nicht zum Beton
    Frühere Ausbesserung: Frühere Ausbesserung an der Fuge, Farbton und Struktur passen nicht.

Neun Geschichten aus einem Gebäude

Ein Brett, eine Geschichte

Wähle ein Brett, um zu sehen, wie wir an dieser Stelle gearbeitet haben.

Geschichte 1 von 9 · rund 425 Stunden

Weit über 500 Stellen in Fluren, Räumen und Treppenaufgängen

Der größte Teil der Arbeit steckt in den vielen einzelnen Stellen. Wir sind Abschnitt für Abschnitt durch das Gebäude gegangen: vorbereiten, grob füllen, mit dem Allrounder strukturieren, fein spachteln und zum Schluss im Farbton retuschieren. In den Treppenaufgängen lief jede umlaufende Schalungsfuge als eigene Baustelle mit.

  1. Treppenaufgang ins Untergeschoss mit Holzstufen, an der Fuge der Sichtbetonwand eine alte, helle Ausbesserung

    Vorgefunden

    An der Fuge im Treppenaufgang war der Beton ausgelaufen, eine frühere Ausbesserung passte im Farbton und in der Struktur nicht.
  2. Schalungsfuge im Treppenaufgang mit gelbem Klebeband abgeklebt, darüber die vorbereitete Sichtbetonwand

    Zurückgebaut und abgeklebt

    Die alte Ausbesserung haben wir von Hand entfernt, die Fuge vorbereitet und sauber abgeklebt.
  3. Kiesnestband an einer schrägen Schalungsfuge im Treppenaufgang, darunter gelbes Klebeband, Nahaufnahme

    Schadband freigelegt

    Im nächsten Aufgang zeigt sich das Kiesnestband an der Fuge, bevor wir es grob schließen.
  4. Schräge Schalungsfuge im Treppenaufgang nach der Grobkosmetik, die Fläche liegt wieder auf einer Höhe

    Grob geschlossen

    Nach der Grobkosmetik liegt die Fuge wieder auf einer Höhe mit der Wand.
  5. Feinspachtel an der Schalungsfuge im Treppenaufgang, Felder wechselseitig bearbeitet, gelbes Band an der Fuge

    Fein gespachtelt

    Mit dem Feinspachtel bauen wir die Brettstruktur wieder auf, wechselseitig Feld für Feld.
  6. Geschlossene Schalungsfuge im Treppenaufgang, die Holzmaserung des Sichtbetons läuft über die Fuge hinweg

    Fertig

    Die Fuge im Treppenaufgang ist geschlossen, die Holzmaserung läuft wieder durch.
  7. Ganzer Treppenaufgang mit Holzstufen nach der Retusche, Sichtbetonwand im gleichmäßigen Grauton

    Der ganze Aufgang

    Von unten gesehen: Wand und Fuge nach Retusche im Farbton der Umgebung.
Geschichte 1 von 9

Geschichte 2 von 9 · 13,5 Stunden für die Deckschichten

Eine stark geschädigte Wandfläche bekommt ihre Bretter zurück

Diese Wand war die größte Herausforderung im ganzen Gebäude. Beim Ausschalen war die Betonhaut über große Teile aufgerissen, die Kiesnester gingen fast in die ganze Fläche über, von der Holzmaserung war kaum etwas übrig. Wir haben die Wand nach der Grobkosmetik geschliffen und grundiert, in zwei Rasterfeldern wechselseitig vorstrukturiert und danach in zwei Durchgängen retuschiert. Dazwischen lagen immer Trocknungszeiten, in denen wir an anderen Stellen im Haus weitergearbeitet haben.

Große Sichtbetonwand im Rohbau mit dunklen Kiesnestern und aufgerissener Betonhaut über weite Teile der Fläche
Die große Wandfläche, wie wir sie vorgefunden haben.
Nahaufnahme der aufgerissenen Betonhaut mit Kiesnestern, die Holzbrettstruktur ist kaum noch zu erkennen
Aufgerissene Betonhaut ganz nah, die Bretter kaum noch erkennbar.
Video: Kiesnest in der Wandfläche aus der Nähe.

Verlauf an der Wand

  • Große Sichtbetonwand nach der Grobkosmetik, die gefüllten Stellen zeichnen sich noch hell und dunkel ab
    Nach der Grobkosmetik
  • Die große Wandfläche geschliffen und grundiert, oben die abgedeckte Lüftung, unten der Rohbauboden
    Geschliffen und grundiert
  • Erstes Rasterfeld an der großen Wand mit senkrechten gelben Klebebändern zwischen den Brettern abgeklebt
    Erstes Rasterfeld abgeklebt
  • Die ersten Bretter der großen Wand vorstrukturiert, dunkle und helle Streifen wechseln sich ab
    Die ersten Bretter vorstrukturiert
  • Erstes Rasterfeld der Wand im ersten Durchgang mit Feinspachtel, gelbe Bänder trennen die Bretter
    Erstes Rasterfeld im ersten Durchgang
  • Die große Wand nach dem Trocknen, die vorstrukturierten Streifen heben sich hell und dunkel ab
    Nach dem Trocknen
  • Klebebänder abgezogen, die Streifen der Wand im zweiten Durchgang bearbeitet
    Klebeband ab, Streifen im zweiten Durchgang
  • Zweites Rasterfeld an der großen Wand mit gelben Klebebändern über die ganze Höhe abgeklebt
    Zweites Rasterfeld abgeklebt
  • Die übrigen Bretter der großen Wand werden vorstrukturiert, die gelben Bänder sind noch zu sehen
    Die anderen Bretter folgen
  • Beide Rasterfelder der großen Wand vorstrukturiert, nur noch einzelne gelbe Bänder an der Seite
    Beide Felder vorstrukturiert
  • Die große Wandfläche nach dem ersten Durchgang Retusche, die Brettstreifen gleichen sich an
    Retusche im ersten Durchgang
  • Die große Wandfläche nach dem zweiten Durchgang Retusche, die Brettstreifen sind im Farbton fast angeglichen
    Retusche im zweiten Durchgang
  • Die große Sichtbetonwand fertig, gleichmäßige Holzbrettstruktur mit Ankerkonen, Fenster rechts
    Fertig

Nach der Grobkosmetik

Stufe 1 von 13

Ganz nah: Die Maserung jedes Bretts wird von Hand nachgebildet, mit Feinspachtel, Pinsel und Schwamm.

Nahaufnahme eines Bretts mit nachgebildeter Holzmaserung in Wellen auf der reparierten Sichtbetonwand
Nachgebildete Maserung eines einzelnen Bretts.
Video: Klebeband ab, die Maserung kommt zum Vorschein.

Fast zwei Jahre später, im fertig ausgebauten Raum mit Holzdecke und Boden.

Fertiger Raum mit Holzlamellendecke und Holzfenstern, hinten die Sichtbetonwand mit durchlaufender Brettstruktur
Dieselbe Wand im fertigen Raum mit Holzdecke.
Video: Blick auf die fertige Wand im ausgebauten Raum.
Geschichte 2 von 9

Geschichte 3 von 9 · 8,26 m · 28,5 Stunden

Eine Mauerkrone, die Regen und Frost wieder standhält

Im Außenbereich stand eine Mauer, deren Krone ausgewaschen und uneben war. Hier ging es zuerst um Sanierung und erst danach um Betonkosmetik: Die Krone sollte dicht werden und etwas höher, und am Ende trotzdem wie Sichtbeton aussehen. Es war Frühjahr, die Nächte noch frostig, deshalb haben wir die frischen Schichten jeden Abend mit Dämmplatten abgedeckt.

  1. Tag 1

    Schleifen, abkleben, zweimal grundieren

    Video: Schleifen mit dem Sanierungsschleifer und der Diamantscheibe.

    Mit dem Sanierungsschleifer und der Diamantscheibe haben wir die Krone abgeschliffen und gereinigt, die Seiten abgeklebt, damit nichts auf den Sichtbeton läuft, und zweimal mit einer Epoxidgrundierung von PCI grundiert. In die zweite Lage kam Quarzsand, als Haftbrücke für alles, was danach folgt.

    • Mauerkrone im Außenbereich vor der Arbeit, ausgewaschen und uneben, daneben Gerüst und Fassade
    • Geschliffene Mauerkrone mit gelbem Klebeband an beiden Seiten als Schutz für den Sichtbeton darunter
    • Dose der Epoxidharzgrundierung von PCI mit grünem Etikett, damit haben wir die Mauerkrone aus Beton grundiert
    • Video: Epoxidgrundierung wird auf der Mauerkrone zwischen zwei gelben Klebebändern aufgetragen
    • Mauerkrone mit Epoxidgrundierung und eingestreutem Quarzsand als Haftbrücke, gelbes Band am Rand
    • Nahaufnahme des Quarzsands in der Epoxidgrundierung auf der Mauerkrone, gelbe Kante vorne

    Nachts gegen Frost mit Dämmplatten abgedeckt

  2. Tag 2

    Einschalen und Epoxidmörtel einbauen

    Video: Epoxidmörtel wird mit der Glättkelle geglättet.

    Mit Schalholz haben wir die Krone eingeschalt, abgedichtet und auf Höhe ausgerichtet. Danach kam ein ultrahochfester Mörtel auf Epoxidharzbasis hinein, in mehreren Mischungen eingebaut, verdichtet und mit der Kelle geglättet.

    • Epoxidmörtel im Einbau auf der Mauerkrone, hinten schon verteilt, vorne noch ein Haufen Mörtel
    • Zeitraffer über die ganze Länge der Mauerkrone nach dem Einbau des Epoxidmörtels

    Nachts gegen Frost mit Dämmplatten abgedeckt

  3. Tag 3

    Ausschalen und wieder Beton daraus machen

    Video: Allrounder auf Korn aufziehen und mit der Kellenrückseite schneiden.

    Epoxidmörtel sieht nicht aus wie Sichtbeton. Nach dem Ausschalen haben wir ihn angeschliffen, grundiert und die ganze Krone mit dem Allrounder als 2K-Spachtel überzogen: auf Korn aufgezogen und mit der Rückseite der Kelle geschnitten. So entsteht eine neue Sinterschicht, ohne dass wir Schicht auf Schicht aufbauen. Danach folgte der Feinspachtel an Kopf und Seiten.

  4. Tag 4

    Retusche mit dem Naturschwamm

    Video: Retusche mit dem Naturschwamm in Tupftechnik.

    Im Farbton der umliegenden Flächen haben wir die Krone in zwei Durchgängen mit dem Naturschwamm retuschiert und die Seitenwand angepasst.

  5. Tag 4 und 5

    Dreimal versiegelt

    Video: Versiegeln mit der Kurzflorrolle.

    Zum Schluss kam eine 2K-PU-Versiegelung mit der Kurzflorrolle darauf, in drei Durchgängen. Eine Versiegelung, keine Imprägnierung: Wasser soll gar nicht erst in den Kopf eindringen.

    • Video: Die fertige Mauerkrone auf ganzer Länge, im Grau des Sichtbetons retuschiert, daneben Gerüst und Fassade

Links die fertige Krone auf ganzer Länge, rechts derselbe Abschnitt vor der Arbeit.

Fertige Mauerkrone, im Farbton an den Sichtbeton der Mauer angeglichen, mit Gerüst und Fassade im Hintergrund
Die fertige Mauerkrone.
Mauerkrone im Außenbereich aus der Ferne, vor der Arbeit, dahinter die Fassade mit Gerüst
Derselbe Abschnitt aus der Ferne, vor der Arbeit.
Geschichte 3 von 9

Geschichte 4 von 9 · rund 30 Zentimeter

Eine Abplatzung von rund 30 Zentimetern, Schicht für Schicht geschlossen

Mitten in einer Wand fehlte ein Stück Beton von rund 30 Zentimetern, zu tief, als dass Spachtel allein halten würde. Wir haben den Grund gereinigt und gestockt, damit sich der Mörtel verkrallen kann, grundiert und tragfähigen Grobmörtel eingebracht. Unter Folie härtet er im eigenen Saft aus und bleibt stabil. Nach dem Trocknen haben wir die Fläche strukturiert und den Farbton mit einer ersten Retusche voreingestellt.

Eine Stelle, fünf Schritte

  1. Abplatzung von rund 30 Zentimetern gereinigt und gestockt, die raue Fläche ist hell und bereit für die Grundierung
    Gereinigt und gestockt
  2. Gestockte Abplatzung grundiert, die raue Fläche ist vom Grund dunkel und bereit für den Grobmörtel
    Grundiert
  3. Abplatzung mit Grobmörtel gefüllt und mit Folie abgedeckt, gelbes Klebeband hält die Folie, ein blauer Streifen teilt sie
    Grobmörtel eingebracht, unter Folie
  4. Gefüllte Abplatzung getrocknet und hell, ihre Form ist auf der glatten Betonfläche noch deutlich zu sehen
    Getrocknet, noch ohne Retusche
  5. Dieselbe Stelle strukturiert und mit der Betonretusche im Farbton voreingestellt, kaum noch abgesetzt
    Strukturiert, Farbton voreingestellt

Die Folie hält die Feuchtigkeit im Mörtel, bis er durchgehärtet ist. Die Retusche im Farbton der Wand kam danach zusammen mit den übrigen Stellen im Haus.

Geschichte 4 von 9

Geschichte 5 von 9 · rund 30 cm · neuer Konus

Aus einem Spindelloch wird wieder ein Ankerkonus

Die zweite Abplatzung von rund 30 Zentimetern saß an einem Pfeiler: Rund um ein Spindelloch war das Stück Beton herausgebrochen, Risse liefen in die Fläche. Wir haben die Stelle gereinigt, gestockt und grundiert, Grobmörtel eingebracht und ihn unter Folie aushärten lassen. Danach haben wir die Holzstruktur wie im Original nachgebildet und an der Stelle des Spindellochs den Ankerkonus modelliert, der dort vorgesehen war.

Vom Loch zum Konus

  1. Pfeiler aus Sichtbeton mit einer Abplatzung von rund 30 Zentimetern um ein Spindelloch und Riss, im Hintergrund der Flur
    Vorgefunden
  2. Abplatzung an der Pfeilerkante gereinigt, gestockt und grundiert, dahinter der nasse Flur im Rohbau
    Gereinigt, gestockt und grundiert
  3. Abplatzung am Pfeiler mit Folie abgedeckt, gelbes und blaues Klebeband halten sie fest
    Grobmörtel eingebracht, unter Folie
  4. Derselbe Pfeiler zwei Tage später, Holzstruktur nachgebildet und der Ankerkonus neu modelliert
    Holzstruktur nachgebildet, Konus modelliert
  5. Fertig reparierter Pfeiler mit Holzstruktur und neu modelliertem Ankerkonus, Flur im Hintergrund
    Fertig, mit neu modelliertem Ankerkonus

Alle fünf Bilder sind vom selben Standpunkt aufgenommen: Wo vorher nur ein Loch war, sitzt heute ein sauber modellierter Konus in der Brettstruktur.

Geschichte 5 von 9

Geschichte 6 von 9 · rund 20 Zentimeter

Eine Vordachkante bekommt ihre Holzstruktur zurück

Außen an einer Vordachkante war ein Stück Beton von rund 20 Zentimetern abgeplatzt. Wir haben die Stelle grob und mittel aufgebaut, die Maserung mit dem Naturschwamm nachgebildet, die Fläche drumherum mit dem Schleifvlies gereinigt und mit Beton Revive in mehreren Lasuren retuschiert.

Abplatzung an einer Vordachkante außen, rund 20 Zentimeter, Beton unter der Kante ausgebrochen
Vorher
Dieselbe Vordachkante nach der Reparatur, Holzbrettstruktur bis an die Kante nachgebildet
Nachher

Drei kurze Filme von der Kante

Video: Arbeit an der Vordachkante.
Video: Maserung mit dem Naturschwamm nachbilden.
Video: Lasur mit Beton Revive und Maserung.
Geschichte 6 von 9

Geschichte 7 von 9 · 17,5 m² · rund 5 Stunden

Eine wolkige Innenwand, die wieder nach Sichtbeton aussieht

Im Obergeschoss stand eine Wand über der Garderobe, die sehr dunkel und wolkig wirkte, mit deutlichen Abzeichnungen. Hier gab es kaum Löcher zu schließen, es ging um das Bild der ganzen Fläche. Wir haben sie mit der Naturschwammrolle retuschiert, den ersten Durchgang mit dem Schleifvlies nachbehandelt und dann ein zweites Mal retuschiert.

Innenwand aus Sichtbeton über einer Holzgarderobe, dunkel und wolkig mit deutlichen Abzeichnungen
Vorher
Dieselbe Innenwand über der Garderobe nach zwei Durchgängen Retusche, heller und gleichmäßig
Nachher

Zeitraffer: Retusche mit der Naturschwammrolle und Zwischenschliff.

Für rund 17,5 Quadratmeter in zwei Durchgängen mit Zwischenschliff brauchten wir rund fünf Stunden. Auf dem Bild direkt danach ist die Lasur noch nicht ganz trocken, zwei Monate später zeigt die Wand ihren endgültigen Ton.

Innenwand über der Garderobe direkt nach der Retusche aus anderem Blickwinkel, Lasur noch feucht
Die Wand direkt nach der Retusche, die Lasur noch nicht ganz trocken.
Raum mit Sichtbetonwänden, Holzdecke und Fensterfront zwei Monate nach der Retusche, Wand getrocknet
Zwei Monate später im fertigen Raum.
Geschichte 7 von 9

Geschichte 8 von 9 · ein voller Arbeitstag

Ein Schalungsstreifen an der Außenwand, der wieder Teil der Wand wird

An einer Außenwand stießen drei Teile aufeinander: oben die Wand, in der Mitte ein Deckenspiegel und darunter wieder Wand. Der Streifen in der Mitte sollte nicht mehr als eigenes Stück auffallen. Wir haben ihn plan geschliffen, Ankerkonen geschlossen und die Holzbrettstruktur der Wand über den Streifen hinweg nachgebildet.

Außenwand aus Sichtbeton mit einem Streifen in der Mitte, der sich vor der Arbeit deutlich abzeichnet
Vorher
Dieselbe Außenwand nach einem Arbeitstag, der Streifen ist in die Holzbrettstruktur eingebunden
Nachher
Außenwand acht Monate nach der Reparatur, vorne die lange Betonmauer an der Fassade
Acht Monate später: Der Streifen fügt sich in die Wand ein.

Anleitung, Teil 1

Schleifen, grundieren, mittlere Betonkosmetik und das grobe Vorstrukturieren der Brettfugen.

Anleitung, Teil 2

Feinspachtel, Maserung mit dem Pinsel, Vorretusche und Lasur mit dem Naturschwamm.

So sind wir vorgegangen

  1. Erhöhungen und den Deckenspiegel mit dem Diamantschleiftopf auf eine Ebene schleifen, Staub gründlich abkehren.
  2. Nur die Stellen grundieren, die gespachtelt werden, an den Rändern dünn auslaufen lassen. Bei Wärme bleibt die Fläche so länger verarbeitbar als nur mit Wasser vorgenässt.
  3. Vertiefte Stellen mit mittlerer Betonkosmetik ausgleichen und die Fugen der Bretter grob vorstrukturieren, solange das Material leicht angezogen ist.
  4. Mit dem Schleifstein leicht über das Korn gehen, reinigen, neu grundieren und den Feinspachtel auftragen, mit der Kellenrückseite auf das Niveau des Betons abziehen.
  5. Die Holzmaserung im feuchten Spachtel mit einem steifen Pinsel andeuten, nach etwa einer Stunde Trocknung die Übergänge leicht anschleifen.
  6. Vorretusche im eingestellten Farbton, danach Lasur im Verhältnis rund ein Teil Lasur zu 0,7 Teilen Wasser, zuletzt dicker angemischt mit der Kurzflorrolle aufgetragen und mit dem Naturschwamm in Wellen entlang der Maserung gezogen.
Geschichte 8 von 9

Geschichte 9 von 9 · ausräumen und neu aufbauen

Ankerkonen, die wieder zum Beton passen

An einer Reihe von Ankerkonen im Außenbereich steckte ein heller Mörtel, der auf dem dunkelgrauen Beton schon von Weitem auffiel. Wir haben die Füllungen ausgeräumt, die Konen vorbereitet und grundiert, dann grob eingeschnitten, mittel und fein gespachtelt und zum Schluss mit dem Naturschwamm im Farbton der Wand retuschiert. Bei den Treppenläufen innen haben wir die gehärteten Konen später noch einmal geschliffen, fein gespachtelt und retuschiert.

Zusammenschnitt: vom hellen Pfropfen bis zum fertigen Konus.

Ankerkonus im Treppenaufgang, sauber vorbereitet für die Feinkosmetik, Holzmaserung rundherum
Innen, im Treppenaufgang: ein Konus, vorbereitet für die Feinkosmetik.
  1. Ankerkonus mit hellem Pfropfen in einer dunkelgrauen Betonwand, darunter ein Gerüstbelag
    Der helle Pfropfen im Konus, vorher.
  2. Ausgeräumter Ankerkonus, grundiert und mit Grobspachtel eingeschnitten, Spachtel am Rand
    Ausgeräumt, grundiert, grob eingeschnitten.
  3. Retusche eines Ankerkonus mit einem Naturschwamm, Hand im Handschuh an der Betonwand
    Retusche mit dem Naturschwamm.
  4. Video: Fertig reparierte Ankerkonen in der Betonwand, im Farbton der Fläche
    Video: Die fertigen Konen in der Wand.
Geschichte 9 von 9

Werkzeug und Material

Gemischt wird vor Ort

  • Kleine Mischeimer mit eigenen Farbtönen gestapelt vor einer Sichtbetonwand, daneben Material
    Unsere eigenen Mischungen in kleinen Eimern.
  • Mischbecher im Halbkreis um eine digitale Feinwaage auf dem Boden, ein Becher mit dunkler Mischung
    Mischbecher und Feinwaage.
  • Gelber Feuchtemesser an einer Sichtbetonwand mit Brettstruktur, Anzeige im Display
    Feuchtemesser an der Wand.
  • Mit Stift auf die Abdeckfolie notierte Mengen der Allrounder-Mischung für den Treppenaufgang
    Mengen direkt auf der Folie notiert.

Fertige Farbtöne aus dem Eimer gibt es für diese Arbeit nicht. Für jeden Bereich mischen wir unsere eigenen Pigmentmischungen an, meist stehen vier bis sechs kleine Eimer nebeneinander, die wir im Laufe des Tages immer weiter anpassen. Abgewogen wird auf der Feinwaage, notiert direkt auf der Abdeckfolie.

An kalten Tagen messen wir Bauteiltemperatur und Feuchte. Unter 5 Grad am Bauteil wird nicht gespachtelt und nicht retuschiert, sonst härtet nichts so aus, wie es soll.

Was wir hier eingesetzt haben, und wie viel

  • Betonkosmetik Grob G2511,9 kgtiefe Stellen und Abplatzungen füllen
  • Allrounder Uni26,2 kgstrukturieren, außen als 2K-Spachtel
  • xFein Feinspachtel13,5 kgFeinkosmetik und Brettstruktur
  • Beton Revive14,4 kgRetusche und Lasur im Farbton
  • Splash4 kgRetusche in zwei Durchgängen, mit PolyPlus als 2K angemischt
  • PolyPlus 5124,8 kgAnmachwasser für die 2K-Mischungen, unter anderem mit Splash
  • PolyUni4,7 kgGrundierung der vorbereiteten Stellen und der Mauerkrone
  • PolySealer 2K0,65 kgVersiegelung der Mauerkrone in drei Durchgängen
  • Epoxidgrundierung von PCI1,9 kgHaftbrücke auf der Mauerkrone, mit 4 kg Quarzsand abgestreut
  • Mörtel auf Epoxidharzbasis30,4 kgErhöhung der Mauerkrone und ein aufgefüllter Balkoneinlauf

Dazu kamen 7 Rollen Goldband zum Abkleben, 18 Meter Schalholz für die Mauerkrone und zwei Mohair-Walzen. Mengen laut Bautagebuch, über alle fünf Einsätze zusammengezählt. Nicht an jedem Arbeitstag ist der Verbrauch eingetragen, die tatsächlichen Mengen liegen also etwas höher.

Eigenes Produkt von rauMKult®, im Shop erhältlich. Sanierungsschleifer mit Diamantscheibe, Glätt- und Klettkelle, Naturschwamm und Naturschwammrolle, Kurzflorrolle, Schleifvlies und Schleifstein, Feinwaage, Feuchtemesser und Thermometer.

Nachher

Unsere Arbeit, jetzt Teil der Schule

  • Klassenraum mit Tischen und Stühlen vor einer langen Sichtbetonwand, oben Holzlamellendecke, rechts ein Holzregal
    Klassenraum: lange Sichtbetonwand hinter den Tischen, darüber die Holzlamellendecke.
  • Raum mit Sitzbank und Fächern aus hellem Holz vor Sichtbetonwänden, darüber Holzdecke mit Lichtband, links der Blick nach draußen
    Raum mit Holzbank und Regalen, eingefasst von Sichtbetonwänden.
  • Flur mit Holzdecke und Betonunterzug, Sichtbetonwände links und rechts, dazwischen eine Holzbank in einer Nische
    Flur mit Holzdecke und Betonunterzug, links eine Holzbank vor der Sichtbetonwand.
  • Langer Flur, rechts Holzdecke, mittig ein Unterzug aus Beton, links Betondecke und Sichtbetonwand, vorne Wände mit Holzeinbauten
    Flur: rechts Holzdecke, in der Mitte der Betonunterzug, links Betondecke und Betonwand.
  • Eingangsgarderobe mit Bänken und Haken aus Holz, rundum Wände und Stütze aus Sichtbeton, darüber eine Leuchte in Kreuzform
    Garderobe aus Holz am Eingang, rundherum Sichtbeton.
  • Langer Flur mit Sichtbetonwand links und Schrankwand aus Holz rechts, oben Holzlamellendecke mit durchgehendem Lichtband
    Langer Flur: links Sichtbetonwand, rechts Holzschränke, oben Holzdecke.
  • Gerade Treppe zwischen Sichtbetonwänden, schwarzer Handlauf, Stufen aus Beton, oben ein schmales Lichtband
    Treppenhaus mit Wänden und Stufen aus Sichtbeton.
  • Sportraum mit Holzlamellendecke, hinten eine Sichtbetonwand, rechts und in der Mitte Einbauten aus Holz für die Kletterwand
    Sportraum: hinten die Betonwand, oben Holzdecke, an der Seite die Kletterwand aus Holz.
  • Sportraum im Weitwinkel, Wände mit viel Sichtbeton, durchgehende Holzdecke, in der Mitte der Holzeinbau der Kletterwand
    Derselbe Sportraum im Weitwinkel, hier mit mehr Sichtbeton an den Wänden.
  • Klassenraum mit langen Tischen und schwarzen Stühlen vor einer großen Sichtbetonwand, darüber Holzdecke mit Leuchtstreifen
    Klassenraum mit langen Tischen vor der Sichtbetonwand.
  • Blick aus dem Flur durch die Fenster der Trennwand in den Nachbarraum, oben Sichtbetondecke mit Kreuzleuchte, links Holzbank vor Sichtbeton
    Aus dem Flur durch die Trennwandfenster in den Nachbarraum geschaut.
  • Schmaler Garderobenflur mit Schränken und Fächern aus Holz, vorne Stützen aus Sichtbeton direkt an den Einbauten, oben ein Lichtband
    Garderobenflur fast ganz aus Holz, vorne grenzen Betonstützen an die Einbauten.

Holzdecken, Holzeinbauten und dazwischen der Sichtbeton: So sieht die Schule jetzt aus, in den Fluren, den Klassenräumen, im Sportraum mit der Kletterwand und im Treppenhaus. An diesen Wänden haben wir Stelle für Stelle gearbeitet. Jedes Bild steht zwölf Sekunden, mit den Pfeilen oder den kleinen Bildern blätterst du selbst.

Raum 1 von 12

Der Rundgang läuft nur, wenn du ihn startest. Jede Bedienung hält ihn an.

Häufige Fragen

Was Leser wissen wollen

Wie lange dauert Betonkosmetik in einem ganzen Schulgebäude?

In Bad Berka waren es rund 540 Arbeitsstunden, verteilt auf fünf Einsätze und 61 Arbeitstage. Gut drei Viertel davon, rund 425 Stunden, stecken in den vielen einzelnen Stellen in Fluren, Räumen und Treppenaufgängen. Wie lange es bei euch dauert, hängt vom Schadensbild und von der Sichtbetonklasse ab, die erreicht werden soll.

Wie viele Fehlstellen kann ein Sichtbeton-Neubau haben?

Hier waren es weit über 500: Kiesnester, ausgebrochene Ankerkonen, offene Spindellöcher, ausgeblutete Aussparungen für Schalter und Steckdosen, abgeplatzte Kanten und Fasen, ausgelaufene Schalungsfugen und eine große Wandfläche mit aufgerissener Betonhaut. Wir arbeiten so etwas in Abschnitten ab und nicht Stelle für Stelle quer durchs Haus, damit Trocknungszeiten sinnvoll genutzt werden.

Was ist ein Kiesnest und lässt es sich reparieren?

An einem Kiesnest fehlt der Zementleim zwischen den Steinen, das Korn liegt offen. Wir bereiten die Stelle vor, grundieren, füllen sie grob, strukturieren sie mit dem Allrounder nach und gleichen sie im Farbton an. Bei Holzbrettschalung bilden wir dabei auch die Maserung wieder nach.

Kann man die Holzbrettstruktur im Sichtbeton nachbilden?

Ja. Wir bauen die Fläche mit Feinspachtel auf, ziehen die Maserung im feuchten Material mit einem steifen Pinsel vor und arbeiten sie nach der Trocknung mit Lasur und Naturschwamm in Wellen entlang der Brettrichtung heraus. An der großen Wandfläche in Bad Berka haben allein Schleifen, Grundieren, Vorstrukturieren in zwei Rasterfeldern und zwei Durchgänge Retusche rund 13,5 Stunden gedauert.

Wie macht man eine Mauerkrone aus Beton wieder dicht?

Wir haben die 8,26 Meter lange und 30 Zentimeter breite Krone abgeschliffen, zweimal mit Epoxidharz grundiert und Quarzsand der Körnung 0,2 bis 0,7 Millimeter eingestreut. Darauf kam eingeschalt ein Mörtel auf Epoxidharzbasis, danach der Allrounder als 2K-Spachtel, Retusche und drei Durchgänge PolySealer 2K. Das hat 28,5 Arbeitsstunden gedauert, nachts lagen Dämmplatten gegen den Frost auf der Krone.

Was hilft gegen eine dunkle, wolkige Sichtbetonwand?

Eine flächige Betonretusche. An der Innenwand haben wir mit der Naturschwammrolle retuschiert, den ersten Durchgang mit dem Schleifvlies nachbehandelt und ein zweites Mal retuschiert. Für rund 17,5 Quadratmeter waren das rund fünf Stunden.

Warum fallen manche verschlossenen Ankerkonen so auf?

Meist, weil sie mit einem Mörtel verschlossen wurden, der nicht zum Farbton und zur Oberfläche des Betons passt. Dann hilft nur ausräumen und neu aufbauen: vorbereiten, grundieren, grob einschneiden, mittel und fein spachteln und im Farbton der Wand retuschieren.

Wie viel Material braucht Betonkosmetik in einem ganzen Gebäude?

In den Bautagebüchern von Bad Berka stehen rund 26 Kilogramm Allrounder Uni, dreizehneinhalb Kilogramm xFein, gut 14 Kilogramm Beton Revive und knapp 12 Kilogramm Grob G25, dazu Grundierung, Versiegelung und rund 30 Kilogramm Epoxidmörtel für Mauerkrone und Balkoneinlauf. Weil nicht an jedem Tag der Verbrauch notiert ist, liegen die echten Mengen etwas höher. Für weit über 500 Stellen ist das wenig Material, den größten Teil machen die Arbeitsstunden aus.

Ab welcher Temperatur kann man Betonkosmetik machen?

Wir arbeiten ab 5 Grad Bauteiltemperatur und messen an kalten Tagen Temperatur und Feuchte am Bauteil. Frische Schichten im Außenbereich decken wir nachts ab, an der Mauerkrone in Bad Berka mit Dämmplatten.

Sieht man die Reparaturen hinterher noch?

Aus dem Abstand, aus dem man eine Wand im Alltag ansieht, nicht. Genau das war das Ziel, gemessen an der vereinbarten Sichtbetonklasse SB2 bis SB3. Wir bauen jede Stelle so auf, dass die Struktur des Betons weiterläuft, und gleichen den Farbton danach mit Betonlasur an. Die Lasur trägt nicht auf, deshalb fühlt sich die Oberfläche auch beim Anfassen wie Beton an.

Fazit

Der Industrielook bleibt, über 500 Stellen sind neu aufgebaut

Als wir in Bad Berka anfingen, stand die Schule als Rohbau aus Sichtbeton mit Holzbrettschalung da, und an sehr vielen Stellen war die Betonhaut offen. Weit über 500 Fehlstellen haben wir vorgefunden, von Kiesnestern über ausgebrochene Ankerkonen bis zu einer großen Wandfläche, deren Oberfläche über weite Teile aufgerissen war. Dazu kamen frühere Ausbesserungen, die im Farbton und in der Struktur nicht zum Beton passten.

Unser Ziel war, dass man aus dem üblichen Abstand an keiner dieser Stellen sieht, dass dort gearbeitet wurde, und das haben wir erreicht. Jede Fehlstelle haben wir so aufgebaut, dass die Maserung der Bretter weiterläuft und der Übergang zum Beton daneben fließend ist: vorbereitet, grob gefüllt, mit dem Allrounder strukturiert und fein nachgearbeitet. Den Farbton haben wir danach mit transparenten Betonlasuren angeglichen. Sie tragen nicht auf, Poren, Struktur und Haptik des Betons bleiben so, wie sie sind.

Der Industrielook mit seinem lebendigen Schalbild sollte dabei bleiben, die Wände sollten nicht glatt und gleichförmig werden. Flächig bearbeitet haben wir deshalb nur die Bereiche, die wirklich stark geschädigt waren, und das ist weniger als ein Drittel der Schule. Überall sonst behält der Beton seinen ursprünglichen Charakter, dort haben wir die einzelnen Fehlstellen aufgebaut. Innen kamen zwei Abplatzungen von je rund 30 Zentimetern dazu, eine mitten in der Wand und eine am Pfeiler mit neu modelliertem Ankerkonus, außen eine neu aufgebaute Mauerkrone, eine Vordachkante, eine Außenwand und eine Reihe Ankerkonen.

Rund 540 Arbeitsstunden über fünf Einsätze stecken in dieser Schule. Struktur, Haptik und Optik des Originals zurückzuholen geht nur Stelle für Stelle, und zwischen den Durchgängen muss jede Schicht erst trocknen. Die Zeiten gelten für genau dieses Schadensbild: Wie lange eine Wand braucht, hängt davon ab, wie viele Stellen sie hat, welche Klasse erreicht werden soll und was Trocknung und Wetter vorgeben.

Weit über 500 Fehlstellen haben wir aufgebaut und mit Betonlasur angeglichen, bis die Wände die vereinbarte Sichtbetonklasse SB2 bis SB3 erreicht hatten. Der lebendige Industrielook der Schule ist dabei geblieben.

Kurz eingeordnet

  • Grün: Belegt

    • Weit über 500 Fehlstellen in Abschnitten vorbereitet, grob gefüllt, strukturiert, fein nachgearbeitet und mit Betonlasur retuschiert.
    • Die Holzbrettstruktur an Wänden, Pfeilern, Fugen und an der Außenwand von Hand nachgebildet.
    • Flächig bearbeitet nur die stark geschädigten Bereiche, weniger als ein Drittel der Schule; der Rest behält sein ursprüngliches Schalbild.
    • Mauerkrone zweimal mit Epoxidharz grundiert, mit Quarzsand abgestreut, mit Epoxidmörtel erhöht und dreimal versiegelt.
  • Gelb: Nur Richtwert

    • Die Stunden gelten für dieses Schadensbild und lassen sich nicht einfach auf Quadratmeter umrechnen.
    • Bei Arbeiten im Freien geben Temperatur und Trocknungszeit den Takt vor, nicht der Kalender.
    • Beurteilt wird aus dem üblichen Betrachtungsabstand, so wie es das Merkblatt Sichtbeton für die Klassen vorsieht.
  • Rot: Geht nicht

    • Ein Kiesnest füllen, ohne es vorher bis auf festen Beton zu öffnen und zu grundieren.
    • Unter 5 Grad Bauteiltemperatur spachteln oder retuschieren.
    • Eine Mauerkrone ohne Haftbrücke und Versiegelung dauerhaft dicht bekommen.

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Betonkosmetik ausgeführt von rauMKult® Sichtbeton - pure surface art

Vorgefunden

Weit über 500 Stellen, 313 Vorher-Bilder

So haben wir die Flächen vorgefunden: Kiesnester, offene Ankerkonen und Spindellöcher, ausgeblutete Aussparungen für Schalter und Steckdosen, abgeplatzte Kanten, ausgelaufene Fugen. Ein Klick öffnet das Bild groß, mit den Pfeilen blätterst du weiter.

313 von 313 Bildern

  • Senkrechte Schalungsfuge im grauen Sichtbeton mit feinen Lunkern und leichtem Grat entlang der Fuge
  • Ausgebrochener Rand um einen Ankerkonus im Sichtbeton, daneben gelbes Klebeband und ein dunkler Hof
  • Betonstütze mit Brettstruktur im Rohbau, davor eine Leiter und eine weiße Absperrung, orange Markierung am Fuß
  • Kiesnest entlang einer Schalungsfuge mit freiliegenden Körnern, darunter eine orange Markierung
  • Raue, poröse Stelle entlang einer senkrechten Schalungsfuge an einer Kante, orange Markierung darunter
  • Breite Schalungsfuge mit ausgewaschener, rauer Betonoberfläche und ausgefranster Kante
  • Wandfläche mit hellen Auswaschungen, senkrechten Läufern und kleinen Lunkern im Sichtbeton
  • Sichtbetonwand mit hellen Läufern und Ankerlöchern, oben weiße Abdeckung, rechts ein Gerüstteil
  • Beschädigte Betonkante mit kleinen Ausbrüchen und hellem Abrieb entlang der Ecke
  • Dunkles Loch im Sichtbeton mit abgehenden Rissen, im Hintergrund ein nasser Boden und ein Gang
  • Betonstütze mit zwei Ankerkonen und gelben Klebemarkierungen, oben ein feiner Riss an der Kante
  • Betonstütze mit gelber Klebemarkierung und einem Ankerkonus, am Boden eine dunkle Stelle
  • Sechs Elektrodosen nebeneinander in der Sichtbetonwand, rundherum ist der Beton ausgeblutet, darunter ein Ankerkonus
  • Große Abplatzung an einer Betonkante mit rauem, rosa-grauem Untergrund und angrenzendem Durchgang
  • Feiner Riss entlang einer Betonkante, am unteren Ende eine Abplatzung mit rauem Untergrund
  • Rundlicher Ausbruch mit rauer, heller Oberfläche und kleinem schwarzem Loch in der Mitte
  • Betonkante mit dunklem senkrechtem Streifen entlang der Ecke, am Boden rosa Farbmarkierungen
  • Unteres Ende einer Betonkante an einer Stütze, daneben glatte graue Wandfläche und Estrichboden
  • Linsenförmige, senkrechte Fehlstelle in einer Sichtbetonwand mit hellen Läufern und Ankerlöchern
  • Sichtbetonwand mit hellen Läufern, in der Mitte eine hellere, verschmierte Stelle wie nachbearbeitet
  • Sichtbetonwand mit mehreren senkrechten gelben Klebestreifen, die helle Läufer und Auswaschungen markieren
  • Senkrechte Schalungsfuge an einer Betonstütze mit rauer, leicht ausgebrochener Stelle im unteren Bereich
  • Spindelloch im Sichtbeton mit rauem, ausgebrochenem Rand und dunklem Hof ringsum, feine Brettmaserung
  • Spindelloch mit dunklem Hof und rissiger, abblätternder Oberfläche unterhalb der Öffnung
  • Spindelloch, das von einem Kiesnest mit freiliegenden Steinchen und lockerem Material umgeben ist
  • Tiefes dunkles Spindelloch, umgeben von einem Ring aus krümeligem, ausgebrochenem Beton
  • Glatte Sichtbetonwand mit kleinen Ankerlöchern, oben eine weiße Schutzabdeckung mit Klebeband
  • Helle, frisch gespachtelte Stelle auf einer Sichtbetonfläche, darunter ein senkrechter Wasserlauf
  • Betonstütze und Wand mit Ankerlöchern in einem Rohbauraum, am Boden rosa Markierungen und ein Eimer
  • Sichtbetonwand mit senkrechter Plattenfuge und mehreren Ankerlöchern, unten ein Estrichboden
  • Sichtbetonwand mit gleichmäßig verteilten Ankerlöchern und zwei senkrechten Stößen, unten ein Boden
  • Ecke einer Betonstütze mit rauer, ausgebrochener Stelle an der Kante, am Boden eine rosa Linie
  • Senkrechte Schalungsfuge mit leichtem Grat und vielen kleinen Lunkern in der angrenzenden Betonfläche
  • Anschluss von Wand und Decke mit rauer Arbeitsfuge, in der Wandfläche darunter viele kleine Lunker
  • Spindelloch mit rostbraun verfärbtem, ausgebrochenem Rand in Sichtbeton mit deutlicher Brettmaserung
  • Unregelmäßig aufgewölbter, rauer Rand um ein Spindelloch, ringsum ist die Brettmaserung zu sehen
  • Betonkante von unten gesehen mit dunkler Hohlstelle und krümeligem, ausgebrochenem Material
  • Sichtbetonraum mit zwei senkrechten Rissen, Ankerlöchern in der Wand und weißer Abdeckung unter der Decke
  • Sichtbeton mit senkrechten, abgelösten Zementhautstreifen und einem Spindelloch am oberen Bildrand
  • Sichtbetonwand mit senkrechten hellen Läufern und zwei kleinen Ankerlöchern, mittig eine feine Fuge
  • Betonstütze an einer Decke, daneben ein weißes Holzbrett und eine zusammengerollte weiße Schutzabdeckung
  • Sichtbetonwand mit zwei senkrechten Rissen, mehreren Ankerlöchern und einer Abdeckung unter der Decke
  • Blick auf einen Betonunterzug und eine Plattendecke mit Fugenraster, unten ein gelbes Gerüstteil
  • Senkrechte Schalungsfuge mit dunklem Streifen im Sichtbeton, daneben kleine Lunker
  • Kiesnest neben einer feinen Schalungsfuge, die ausgebrochene Stelle ist hell und körnig
  • Innenecke zweier Sichtbetonwände mit dunklen, wolkigen Verfärbungen und einzelnen Ankerkonen
  • Sichtbetonwand mit dunklem, T-förmigem Fleck über einem Ankerkonus, am Wandfuß eine rote Markierung
  • Dunkles Spindelloch mit kleinem Ausbruch am Rand, ringsum ein dunkler, runder Hof im Beton
  • Spindelloch mit unregelmäßig aufgetragener, heller Mörtelmasse am oberen Rand, unten ein Konus
  • Senkrechte Betonkante einer Stütze mit leicht rauem Kantenbereich, links unten eine Elektrodose
  • Nahaufnahme einer Betonkante mit sandig-rauer, ausgebrochener Oberfläche und Kornausbrüchen
  • Betonkante mit körniger, abgesandeter Oberfläche über die ganze Höhe, unten eine Holzunterlage
  • Drei Elektrodosen übereinander in der Betonwand, die Ränder sind rau ausgeblutet, der Zementleim um die Aussparungen fehlt
  • Wandfuß mit mehreren Elektrodosen in ovalen, ausgebluteten Aussparungen, unten der Estrich mit rosa Markierungen
  • Sichtbetonwand mit einem Ankerloch über einem rauen Sockelbereich, am Boden ein rosa Markierungspunkt
  • Dunkle senkrechte Fuge im Sichtbeton mit ausgebrochener, rauer Stelle am unteren Ende, links ein Handlauf
  • Betonkante einer Stütze mit kleiner Aufwölbung und Abplatzung, rechts Holzlatten und ein Rohr
  • Spindelloch, das mit grauem Vergussmörtel mit rötlichen Körnern verschmiert und unregelmäßig gefüllt ist
  • Sichtbetonwand mit zwei dunklen senkrechten Rissen unter einer Abdeckung, daneben Ankerlöcher
  • Senkrechte Schalungsfuge mit körnig ausgebrochener Kante, links eine weiße Holzleiste, rechts ein Ankerkonus
  • Raumecke mit Sichtbetonwand, dunkle senkrechte Läufer und Verfärbungen, oben eine weiße Abdeckung
  • Untersicht einer Betondecke mit diagonal verlaufendem Unterzug und feiner Fugenlinie, unten ein Gerüstrand
  • Betonstütze vor einer Sichtbetonwand mit Ankerlöchern, links ein dunklerer Wandabschnitt
  • Kleines Spindelloch mit leicht ausgebrochenem Rand in einer Sichtbetonfläche mit feiner Maserung
  • Sichtbetonwand mit Läufern, am Wandfuß zwei Elektrodosen, unten ein rauer Boden
  • Feiner, gezackter Riss entlang einer Betonkante, daneben raue Fläche mit kleinen Lunkern und Steinchen
  • Spindelloch mit Kiesnest, freiliegende Steinchen im ausgebrochenen Ring um die Öffnung
  • Spindelloch mit kleinem, dunklem Ausbruch am Rand, sonst glatte Betonfläche mit wenigen Lunkern
  • Spindelloch mit körnigem Ausbruch und dunklem Hof, im umgebenden Beton ist die Brettmaserung zu sehen
  • Drei kleine Elektrodosen mit gelben Deckeln nebeneinander über dem Estrich, der Beton ringsum ist leicht ausgewaschen
  • Spindelloch mit rundem, dunklem Hof und leicht beschädigtem Rand auf glatter Betonfläche
  • Senkrechte, raue Kiesnest-Linie entlang einer Fuge, die bis zum Wandfuß am Boden reicht
  • Spindelloch mit großem, dunklem Hof und kleinen Ausbrüchen am Rand, Betonfläche mit Brettstruktur
  • Spindelloch, umgeben von einem Ring aus freiliegendem Kies und grobem Mörtel, dazu ein dunkler Hof
  • Spindelloch mit krümeligem, sandigem Ausbruch am oberen Rand und dunklem Hof in der Betonfläche
  • Abgeplatzte Betonhaut an einer Wand mit Ankerloch, darunter eine glatte, graue Fläche mit Kante
  • Innenecke aus Betonstütze und Wand mit zwei Ankerlöchern, am Boden rosa Markierungen
  • Sichtbetonwand mit senkrechter Fuge und Ankerlöchern, die Fläche ist leicht fleckig und wolkig
  • Sichtbetonwand mit waagerechtem Übergang zu einem dunkleren Betonierabschnitt, oben eine Decke
  • Langer Wandabschnitt aus Sichtbeton mit senkrechter Brettstruktur und dunklen Streifen, links ein Fenster
  • Sichtbetonfläche mit senkrechten Brettstreifen in unterschiedlichen Grautönen, rechts ein einzelnes Ankerloch
  • Zwei aneinanderstoßende Sichtbetonflächen, links dunkler, rechts heller, oben eine weiße Schutzabdeckung
  • Sichtbetonwand mit wolkiger Oberfläche und mehreren Ankerlöchern, unten links zwei Elektrodosen
  • Gleichmäßiges Raster aus Ankerlöchern in einer hellen Sichtbetonwand mit einer senkrechten Fuge
  • Sichtbetonwand mit einer Reihe Elektrodosen in einer ausgebluteten Mulde, darüber ein Schalter mit Etikett
  • Sichtbetonwand mit zwei unterschiedlich dunklen Betonierabschnitten und weißer Abdeckung am oberen Rand
  • Sichtbetonfläche mit leichter Wolkigkeit, waagerechten Bändern und einzelnen Ankerlöchern
  • Sichtbetonfläche mit dunklerem senkrechtem Streifen und einzelnen kleinen Ankerlöchern
  • Spindelloch mit sternförmig auslaufenden feinen Rissen im Rand, umgeben von heller, fleckiger Betonfläche
  • Kleines Spindelloch mit rauem Rand und dunklem Hof in heller, fleckiger Sichtbetonfläche
  • Spindelloch mit leicht ausgebrochenem Rand und feinem Mörtelrest, ringsum ein weicher dunkler Hof
  • Größeres Spindelloch mit rauem, hellem Rand, rechts im Bild ein dunkler Schatten über der Betonfläche
  • Vier Elektrodosen mit gelben Deckeln in einer senkrechten Reihe, der Beton um die Aussparungen ist hell und ausgewaschen
  • Einzelne Elektrodose mit gelbem Deckel in fleckiger Sichtbetonfläche, der Rand der Aussparung ist ausgeblutet
  • Betonbalken mit sichtbarer Brettmaserung an einer Gebäudeecke, darüber eine helle Wandfläche
  • Sichtbetonwand mit Ankerlöchern und Elektrodosen am Wandfuß, oben eine weiße Schutzabdeckung
  • Spindelloch mit rauem, ausgebrochenem Rand und kleinem Steinchen daneben, senkrechte Brettmaserung
  • Tiefes, sauberes Spindelloch mit zackig ausgebrochenem Rand in einer fein gemaserten Betonfläche
  • Kleines Spindelloch mit dunklem Hof, links oben am Bildrand sitzt eine Elektrodose
  • Spindelloch mit krümeligem Rand und dunklem Hof, im Hintergrund eine feine Brettmaserung
  • Spindelloch mit kleinen Rissen am Rand und breitem dunklem Hof, die Betonfläche ist oben heller
  • Spindelloch in einer rauen, hellen Mulde mit krümeligem Rand, ringsum ein großer dunkler Hof
  • Spindelloch mit rostroter Verfärbung am Rand und großem, dunklem Hof auf glatter Betonfläche
  • Spindelloch mit weißlichem, krümeligem Ausbruchring und senkrechter Brettmaserung in der Umgebung
  • Schräg ausgebrochenes Spindelloch, umgeben von rissiger, abblätternder Oberfläche und hellen Flecken
  • Kleines, sauberes Spindelloch mit schwach ausgeprägtem Rand in glatter Betonfläche mit wenigen Lunkern
  • Sehr kleines Spindelloch in der Mitte eines großen, dunkelgrauen runden Hofs auf hellem Beton
  • Vier Elektrodosen in einer Reihe, um die Aussparungen ist der Beton ausgeblutet und rau, darunter eine weiße Abdeckscheibe
  • Drei Elektrodosen mit gelben Deckeln übereinander, der Beton zwischen den Dosen ist ausgewaschen, rechts eine Abdeckscheibe
  • Zwei Elektrodosen nebeneinander in einer breit ausgebluteten Mulde im Sichtbeton, der Zementleim fehlt, das Korn liegt frei
  • Spindelloch mit dunkler Öffnung und zackig ausgebrochenem Rand, darunter eine feine Laufspur
  • Zwei Elektrodosen in einer ovalen, dunkel ausgebluteten Betonfläche, darunter helle Läufer aus abgelaufener Zementschlämme
  • Waagerechte Reihe Elektrodosen in einem breiten, dunkel ausgebluteten Band im Sichtbeton, die Ränder der Aussparungen sind rau
  • Drei Elektrodosen übereinander mit Abdeckscheibe daneben, der Beton rundherum ist großflächig ausgeblutet
  • Kleines Spindelloch in einer Betonfläche mit körnigen, ausgemagerten Stellen und feinen Poren
  • Spindelloch mit abgesandetem, hellem Bereich links daneben und breitem Ring um die Öffnung
  • Spindelloch mit netzartigen feinen Rissen und abblätternder Oberfläche rund um den Rand
  • Drei Elektrodosen in einer Reihe in flach ausgebluteter Betonfläche, darüber läuft ein feiner senkrechter Riss
  • Spindelloch mit rostfarbenem Rand und feinem Riss, der von der Öffnung nach unten verläuft
  • Langer Gang im Rohbau mit Sichtbetonwänden und Estrichboden, am Boden Kabel, rechts Ankerlöcher
  • Drei Elektrodosen in einer flach ausgewaschenen Aussparung der Betonwand, darüber ein Klebestreifen mit Pfeil
  • Einzelne Elektrodose mit gelbem Deckel in rau ausgebluteter Aussparung, darunter ein kleines Spindelloch
  • Abgeschrägte Betonkante, die senkrecht durchs Bild läuft, unten eine weiße Abdeckscheibe
  • Reihe Elektrodosen, zwei davon schwarz verschlossen, der Beton um die Aussparung ist ausgewaschen, oben ein Klebestreifen
  • Wandfuß mit Estrichboden, grünen und orangen Farbmarkierungen, unten links ein Fuß im Schuh
  • Sichtbetonwand mit breiten, dunklen Läufern in der Mitte, mehreren Ankerlöchern und Abdeckung am oberen Rand
  • Wandfuß mit bläulich-grauer Stelle über einem rauen Estrichboden, am Boden eine rosa Markierung
  • Spindelloch mit kleinem Ausbruch am oberen Rand in einem sehr großen, hell umrandeten dunklen Hof
  • Durchgehendes Spindelloch mit krümeligem Rand, durch das Licht fällt, in großem dunklem Hof
  • Spindelloch mit hellem, krümeligem Ausbruchring und dunklem Kern in einem großen runden Hof
  • Feiner Riss an einer Betonkante, daneben ein grau verstrichener Streifen mit Spuren eines Pinsels
  • Spindelloch mit rundem dunklem Hof, links am Bildrand ein gelber Klebestreifen mit Pfeil
  • Kleines Spindelloch mit rundem Hof auf glatter Betonfläche mit einigen Poren, ohne größere Ausbrüche
  • Elektrodosen am Bildrand, rechts daneben eine rau ausgeblutete, helle Stelle mit dunklem Rand im Sichtbeton
  • Spindelloch mit hellem, sandigem Ausbruch links oben und kleinem rostigem Fleck am Rand
  • Spindelloch mit tiefer Öffnung und Ring aus grobem Sand, der Beton zeigt senkrechte Brettmaserung
  • Unscharfe Betonkante mit sandig abgesandeter, beiger Oberfläche, links ein dunkler Hintergrund
  • Betonkante neben einem Holzbrett, daran haftet ein körniger, heller Materialrest wie ein Kiesnest
  • Spindelloch mit tiefer Öffnung und krümeligem Rand, im oberen Bereich der Betonfläche feine Lunker
  • Schräge Betonkante mit dunklem, rauem Streifen entlang der Ecke, daneben glatte helle Fläche
  • Sechs Elektrodosen in einer waagerechten Reihe, rundherum ein ausgebluteter Streifen im Beton mit freiliegendem Korn
  • Betonstütze mit einer senkrechten Reihe kleiner Elektrodosen in ausgewaschenen Aussparungen, oben ein gelber Klebepunkt
  • Betonkante mit gezackt ausgebrochenem Rand über die ganze Bildhöhe, links ein dunklerer Flächenanteil
  • Zwei Elektrodosen übereinander in einer achtförmig ausgebluteten Mulde im Sichtbeton, der Rand ist rau und weißlich
  • Einzelne Elektrodose in einer großen, ovalen Ausblutung im Sichtbeton mit weißlichem, rissigem Rand und dunklem Hof
  • Spindelloch mit dunklem Kunststoffrohr und kleinem hellem Ausbruch am Rand, daneben feine Lunker
  • Spindelloch mit eingesetztem dunklem Rohr und rosa-beige ausgebrochenem Rand, wenige Lunker in der Umgebung
  • Zwei Spindellöcher mit dunklen Kunststoffrohren übereinander, das untere mit kleinem Ausbruch am Rand
  • Spindelloch mit dunklem Rohr und kleinem Ausbruch am unteren Rand in Beton mit deutlicher Brettmaserung
  • Sichtbetonwand mit Ankerlöchern, senkrechter Fuge und wolkiger Oberfläche, unten ein Estrichboden
  • Sichtbetonwand mit senkrechtem, dunkelgrauem Streifen entlang einer Fuge und einem Ankerloch daneben
  • Raum im Rohbau mit Betonwand unter einem Unterzug, davor ein Estrichboden, links ein Durchgang
  • Sichtbetonwand mit Lichteinfall und dunklem Schattendreieck, oben Deckenöffnungen, unten ein Estrichboden
  • Sichtbetonwand mit diagonalem Lichtstreifen, oben eine weiße Leuchte, unten rechts Schutt am Boden
  • Blick in einen Rohbauraum mit Betonwand unter einem hellen Unterzug und einem offenen Durchgang links
  • Rohbauraum mit Betonwand, Unterzug und Fensteröffnung, am Boden rechts etwas Schutt
  • Glatte Betonstütze mit zwei Elektrodosen oben und einem kleinen Loch unten, dahinter ein offener Raum
  • Betonwand mit Türöffnung und waagerechtem Unterzug, links fällt warmes Licht in den Raum
  • Waagerechte Betonierfuge mit rauer Kante und Kratzspuren in der Sichtbetonwand, links ein roter Streifen
  • Nahaufnahme einer waagerechten Betonierfuge mit körniger, rauer Zone oberhalb und kleinen Lunkern darunter
  • Waagerechte Betonierfuge an einer Wand neben einer Holztreppe, darüber eine raue, körnige Stelle
  • Diagonal verlaufende Fuge an einer Treppenwange aus Sichtbeton mit kleinen Lunkern, helles Licht oben links
  • Senkrechte Schalungsfuge mit hellen, unregelmäßigen Ausbrüchen und kleinen Lunkern im angrenzenden Beton
  • Waagerechte Betonierfuge an einer gewölbten Wand, die obere Zone ist dunkler und rauer als die untere
  • Waagerechte Betonierfuge mit rauem Band darüber und einer senkrechten Fuge, rechts feine Kratzspuren
  • Schräg verlaufende Betonierfuge mit dunklem, körnigem Fleck oberhalb, die Fläche darunter ist glatt
  • Senkrechte Betonkante mit hellem Zementleimstreifen und kleinen Lunkern in den angrenzenden Flächen
  • Innenecke zweier Betonwände mit feinen, strahlenförmigen weißen Kratzspuren auf der rechten Fläche
  • Schräg ansteigende Treppenwange aus Sichtbeton mit durchgehender Fuge, die Fläche ist glatt und hell
  • Dunkle Betonwand im Treppenhaus mit einem einzelnen Ankerloch, oben links fällt helles Licht ein
  • Treppenwange mit schräg verlaufender Fuge und Abschluss an einer Öffnung, links eine dunkle Wandfläche
  • Wand neben einer Holztreppe mit waagerechter Fuge, darüber ein heller, körniger Fleck
  • Sichtbetonwand mit waagerechter und senkrechter Fuge, in der senkrechten eine leichte Aufwölbung
  • Wand mit unregelmäßig gewellter, ausgebrochener Grenzlinie zwischen zwei Betonierabschnitten, links ein Ankerloch
  • Waagerechte Betonierfuge mit ausgebrochener, rauer Kante, darüber eine dunkle, grobkörnige Zone
  • Waagerechte Fuge mit abgesandeter Kante und heller senkrechter Linie am rechten Bildrand
  • Waagerechte Betonierfuge mit körnigem, rissigem Rand, die Fläche darunter hat viele kleine Lunker
  • Waagerechte Fuge mit feinen, verästelten Rissen entlang der Kante, links unten eine dunkle Fläche
  • Kiesnest mit lose aufliegendem Kies auf einer waagerechten Betonierfuge, links daneben eine Holztreppe
  • Waagerechte Betonierfuge mit rauer Kante an einer Betonwand, die untere Fläche zeigt einzelne Lunker
  • Kiesnest mit freiliegenden Steinen am linken Rand einer waagerechten Betonierfuge, darunter eine glatte Fläche
  • Gewölbte Betonwand mit körnigem Kiesnest über der Betonierfuge, links eine Holztreppe
  • Schräg verlaufende Betonierfuge mit rauer Zone links oben und senkrechter Fuge, rechts Holzstufen
  • Betonierfuge mit dunklem, rauem Band über der Kante, darunter eine glatte Fläche mit Schutzkante links
  • Kreuzung einer waagerechten und einer senkrechten Fuge in der Wand, die obere Hälfte wirkt grobkörniger
  • Breites, dunkles Kiesnest oberhalb einer Betonierfuge, die Fläche darunter mit Lunkern, links ein blaues Band
  • Betonierfuge mit körnigem, dunklem Band darüber, links unten ein blauer Streifen an der Wandkante
  • Schräge Betonierfuge mit dunkler, rauer Zone, unten rechts ein blauer Schaumstoffkeil auf Karton
  • Breites Kiesnest mit grobem Korn oberhalb einer Fuge, darunter eine glatte Fläche mit kleinen Lunkern
  • Betonierfuge mit krümelig ausgebrochener Kante, darüber eine raue Zone, darunter glatter Beton
  • Betonierfuge mit rostbraunem, rauem Rand an einer Wand neben einer Holztreppe
  • Treppenwange mit schräger Fuge und glatter Fläche, rechts oben ein heller Wandabschnitt, unten Dunkelheit
  • Spindelloch mit krümeligem, ausgebrochenem Ring und dunklem Hof, darüber eine senkrechte feine Fuge
  • Spindelloch mit dunklem Hof und feinen Rissen am oberen Rand, unten eine Schalungskante
  • Rund ausgebrochene Stelle mit eingesetztem grauem Stopfen in Sichtbeton mit senkrechter Brettmaserung
  • Spindelloch mit rosa-beigem, ausgebrochenem Rand und einem zweiten, kleineren Ausbruch rechts daneben
  • Spindelloch mit körnigem Rand und kleinem rotem Fleck, am unteren Bildrand der Estrichboden
  • Betonwand neben einer Holztreppe mit senkrechter Fuge, einem Ankerloch und schräg abfallendem Anschluss
  • Betonwand zwischen zwei Holztreppen mit zwei Ankerlöchern und hellem, schräg verlaufendem Übergang
  • Betonwand mit waagerechter Fuge, rechts daneben viele kleine, körnige Ausbrüche in der Oberfläche
  • Kante einer Betonstütze mit streifiger, hellgrauer Oberfläche im Rohbau, rechts ein Estrichboden mit Kabel
  • Betonstütze mit streifiger Oberfläche im offenen Erdgeschoss, im Hintergrund eine Kassettendecke und Fensterfront
  • Helle, glatte Betonstütze im Rohbau unter einer Plattendecke, links eine Sichtbetonwand
  • Schmale helle Betonstütze im offenen Erdgeschoss, oben eine Deckenkonstruktion, unten ein Estrichboden mit Kabel
  • Sichtbetonwand mit wolkiger Oberfläche und weißer Abdeckung am oberen Rand, darunter ein Wasserrand
  • Mehrere senkrechte Auswaschungen mit Rissen und rauen Rinnen auf einer Sichtbetonfläche mit zwei Ankerlöchern
  • Senkrechte, ausgewaschene Rinne mit faserigen Kiesresten und weiteren Streifen daneben im Sichtbeton
  • Mehrere dünne, verästelte Auswaschungen verlaufen senkrecht über die Fläche, mit rauen Kanten und Kiesresten
  • Senkrechte Rinnen mit rauem Rand kreuzen eine waagerechte Fuge, dazu ein kleiner dunkler Ausbruch
  • Flächig ausgewaschene Zementhaut mit krustigen, senkrechten Streifen und vielen feinen Rissen
  • Sichtbeton mit senkrechten Auswaschungen, links ein schräges Stahlrohr mit schwarzer Klemme
  • Senkrechte Kante zwischen heller und dunkel gefleckter Betonfläche, unten eine glatte graue Zone
  • Senkrechte Fuge zwischen einer hellen und einer dunkel gefleckten Fläche, oben eine schwarze waagerechte Linie
  • Innenecke mit körniger Fuge, die sich senkrecht nach unten zieht, daneben feine Kratzer und ein Haarriss
  • Betonkante an einem Unterzug mit kleinen Ausbrüchen am unteren Rand und schräger Fuge oben
  • Gelblich getönte Unterseite eines Betonbalkens mit Lunkern, darunter ein Raum mit hellen Wänden
  • Grauer Stopfen mit hellem Kunststoffring in einer grob ausgebrochenen, silbrig-krustigen Mulde
  • Ecke zwischen Betonwand und Decke mit schräger Kante, links unten ein kleiner Ankerkonus
  • Grauer Stopfen in einem Ring aus ausgebrochenem, krümeligem Beton, die Fläche zeigt viele Poren
  • Gelblich getönter Betonanschluss mit waagerechtem Streifen und senkrechter Kante, einzelne Lunker
  • Runder grauer Stopfen mit schmalem, krümelig ausgebrochenem Rand und großem dunklem Hof im Beton
  • Runder Stopfen mit sichtbarer Randfuge und feinen Ausbrüchen, ringsum ein weicher dunkler Hof
  • Innenkante zweier Betonflächen mit rauem, dunklem Streifen und zahlreichen Lunkern in der linken Fläche
  • Kleiner Stopfen in einer krustig ausgebrochenen Mulde, außen ein unregelmäßig geformter dunkler Hof
  • Senkrechte Fuge mit seitlichem Versatz in der Mitte und rauem Streifen, unten eine Deckenkante
  • Senkrechte Fuge mit breitem, körnigem Streifen und leichten Ausbrüchen, links dunkel, rechts hell
  • Kleiner runder Stopfen mit feinem Ausbruchsaum, umgeben von einem großen, rundlichen dunklen Hof
  • Größerer Stopfen mit stark ausgebrochenem, rauem Rand oben, ringsum ein dunkler Hof mit Fleckenmuster
  • Runder Stopfen mit schmalem Rand und gleichmäßig dunklem Hof, rechts am Bildrand eine hellere Fläche
  • Dunkelbrauner, gewölbter Stopfen in einer glatten, rund ausgeformten Mulde ohne größere Ausbrüche
  • Runder Stopfen, von einem Netz feiner, strahlenförmiger Risse und rauen Ausbrüchen umgeben
  • Runder Stopfen mit hellem Randspalt in einem großen dunklen Hof, im Beton eine senkrechte Fuge
  • Stopfen mit tief ausgebrochener, krümeliger Mulde darüber, umgeben von einem breiten dunklen Hof
  • Senkrechte Fuge mit Versatz in der Mitte, daneben fleckige, teils rau abgesandete Betonflächen
  • Runder Stopfen mit rissigem, teilweise abblätterndem Rand, die Umgebung ist fleckig und fein gemasert
  • Betonecke mit stark gefleckter, dunkler und heller Oberfläche, links gelblich schimmernde Bereiche
  • Innenecke aus zwei beigen Betonflächen mit feiner Kante in der Mitte und wenigen kleinen Lunkern
  • Schräg verlaufende Deckenkante über einer beigen Betonfläche mit verstreuten kleinen Lunkern
  • Betonkante mit rauem, dunklem Streifen und kleinen Ausbrüchen, unten eine helle Ecke
  • Untere Kante eines Betonbalkens mit kleiner Ausbruchstelle in der Mitte, darüber eine braune Fläche
  • Obere Kante einer Betonfläche mit sandig-rauer, leicht ausgebrochener Zone, darüber braune Holzschalung
  • Runder Stopfen mit schmalem Randspalt, umgeben von einem unregelmäßigen, dunklen Hof auf glattem Beton
  • Innenkante mit dunklem, rauem Streifen, der senkrecht durchs Bild läuft, daneben glatte graue Flächen
  • Spitz zulaufende Innenkante mit rauem, dunklem Streifen, links eine hell beschienene, glatte Fläche
  • Kleiner runder Stopfen mit rußartig dunklem Hof und feinem Rand, die Umgebung ist glatt
  • Großer, hellgrauer Stopfen in einer Mulde, deren Rand rissig und krümelig ausgebrochen ist
  • Hellgrauer Stopfen mit deutlichem Randspalt, rechts oben feine Risse und kleine Abplatzungen
  • Runder Stopfen, dessen Rand ringsum mit losen, groben Krümeln und kleinen Brocken ausgebrochen ist
  • Heller Stopfen mit feinen Poren, umgeben von einem breiten Ring aus rauem, ausgebrochenem Beton
  • Dunkelgrauer Stopfen in einer tiefen Randfuge, ringsum eine grobe, sandig-dunkle Zone
  • Runder Stopfen mit sandig aufgerauter Umgebung und dunklem Rand, links eine leichte Verfärbung
  • Senkrechte Fuge in einer hellen Wand mit kleinem Ausbruch in der Mitte, oben eine Decke
  • Betonfläche mit starken, dunklen und hellen Flecken und einer senkrechten feinen Fuge in der Mitte
  • Innenkante mit körnig aufgerauter Zone, die sich nach unten verbreitert, links eine glatte Wand
  • Senkrechte Fuge mit sandig-körnigem Streifen und ausgefranster Kante, gelblich getönt
  • Breiter, ausgebrochener Streifen entlang einer Fuge mit freiliegenden Körnern, oben Streiflicht
  • Runder Stopfen mit ausgebrochenem Rand, besonders oben, und mittelgrauem, rauem Hof ringsum
  • Sehr kleiner Stopfen mit krümeligem Rand und rundem dunklem Hof, schwach gemaserte Betonfläche
  • Schräg verlaufende Zone aus körnigen Ausbrüchen und Sandnestern auf einer sonst glatten Betonfläche
  • Diagonales Band aus rauen, krustigen Ausbrüchen in der Betonfläche, darüber dunkle Flecken
  • Innenkante mit sandig-körnigem Streifen, der senkrecht durch das Bild läuft, links eine dunklere Fläche
  • Innenkante mit rechts anschließendem, ausgebrochenem Kiesstreifen und links einer hellen, glatten Fläche
  • Runder Stopfen mit grob ausgebrochenem, körnigem Ring und kleinen Steinchen in einer fleckigen Fläche
  • Runder Stopfen am oberen Bildrand, umgeben von einem sandigen, gelblich getönten Ausbruchring
  • Betonkante eines Unterzugs mit krustig ausgebrochenem Rand rechts oben, daneben eine orange Wandfläche
  • Stopfen mit bläulich schimmerndem Randspalt, umgeben von einer krümelig ausgebrochenen, hellen Zone
  • Senkrechte Betonkante mit unregelmäßig ausgebrochenem Streifen, rechts an der Stütze ein kleiner Ankerkonus
  • Waagerechte Fuge am Unterzug mit einer aufgewölbten, krustigen Stelle und dunkler Verfärbung darüber
  • Senkrechte Ecke mit einem hellen, krustig aufgerauten Fleck neben der Kante, gelblich umrandet
  • Runder Stopfen mit sandigem, teils ausgebrochenem Ring, in einer feinen, senkrecht gemaserten Fläche
  • Untersicht einer Betonkante mit hell ausgebrochenem Saum und strahlenförmigen Spuren, unten ein Gerüst
  • Fächerförmig verzweigte Risse mit hellen Ausbrüchen, am unteren Ende eine angehäufte Kiesstelle
  • Helle Betonfläche mit schwacher, senkrechter Spur und feinen Fugen, unten links ein Ankerloch
  • Betonfläche mit wellig verlaufender heller Zone aus Kiesnestern und einem Ankerloch am linken Rand
  • Betonkante mit krustig-gelblichem Saum an der Ecke, links ein langer Schatten auf der Fläche
  • Senkrechte Betonkante mit schmalem, ausgebrochenem Streifen, links und rechts glatte Flächen
  • Senkrechte Fuge mit grobkörnigem, ausgebrochenem Streifen und dunkler Verfärbung am unteren Ende
  • Betonwand mit waagerechten braunen und dunklen Bändern, unten eine blaue Fläche
  • Betonwand mit waagerechten braunen Streifen in mehreren Tönen, unten rechts ein Gerüstteil
  • Außenansicht eines Sichtbetonbaukörpers mit vorspringendem Wandteil, im Hintergrund Himmel und Landschaft
  • Innenecke zweier Betonteile mit feinem Riss entlang der Ecke und gelblichen Verfärbungen links
  • Anschluss einer Betonplatte an eine Wand mit feinem Riss entlang der Kante und vielen kleinen Lunkern
  • Große Abplatzung an der oberen Ecke einer Betonplatte, das grobe Korn liegt offen, rechts ein Spalt
  • Abgebrochene obere Plattenecke und eine zweite, kleinere Abplatzung am rechten Rand neben einem Spalt
  • Plattenecke mit ausgebrochener Fläche, in der Mitte ein weißes Bruchstück, daneben ein loser Splitter
  • Zwei übereinander liegende Abplatzungen am rechten Plattenrand, auf der Fläche kleine Sandkörner und ein Rostfleck
  • Abplatzung am Rand einer Betonplatte neben einer schmalen Fuge, auf der Fläche verstreute Sandkörner
  • Zwei Betonplatten mit senkrechter Fuge unter einem Fenster, auf den Flächen feine Haarrisse
  • Plattenecke mit großer Abplatzung und freiliegendem Korn, auf der Fläche ein Netz feiner Risse
  • Abplatzung am linken Plattenrand neben einer Fuge, rechts ein kreisrunder Abdruck in der Fläche
  • Zwei Betonplatten mit senkrechter Fuge unter einem Fensterrahmen, an der Fuge kleine Randausbrüche
  • Große Abplatzung an der unteren Ecke einer Platte, das weiße Bruchkorn liegt offen, oben Netzrisse
  • Abplatzung mit freiliegendem Korn an einer Plattenkante neben einer tiefen, schwarzen Fuge
  • Ausgebrochene Stelle an einer Plattenecke mit grobem Korn, rechts eine schmale Fuge zur Nachbarplatte
  • Zwei Platten mit Fuge, an der linken Plattenkante unten eine Abplatzung, rechts ein Gerüstrohr
  • Kreuzung zweier Fugen zwischen Platten mit Abplatzungen und einem dunklen Riss, rechts eine Holzlatte
  • Schmale senkrechte Fuge zwischen zwei Betonplatten mit körniger Oberfläche und einzelnen Sandkörnern
  • Betonkante über einer Öffnung mit feinem Riss, einem rostfarbenen Fleck an der Ecke und einer Spur
  • Außenwand aus hellem Beton mit Ankerlöchern neben einer Glasfassade, vorn ein Holzpodest, dahinter Landschaft
  • Betonrahmen über einer Öffnung mit einer Leiter im Inneren, an der oberen Fläche ein feiner Riss
  • Betonwand und Betonbrüstung an einem Außenbereich, links ein Sichtbetonabschnitt, rechts eine glatte Platte
  • Außenbereich eines Neubaus mit Betonbrüstung, Gerüst, Kiesfläche und Betonvordach unter blauem Himmel
  • Fassade mit Holzlamellen, auskragendem Betonvordach und Gerüst, unten eine Betonbrüstung
  • Obere Ecke eines Betonelements unter der Decke mit Ausbruch und hellen Läufern, die nach unten ziehen
  • Kleiner Ausbruch an der oberen Kante eines Betonelements mit hellen Laufspuren darunter, rechts Schatten
  • Große, grobkörnige Abplatzung an der oberen Kante eines Betonteils, darunter weiße Läufer
  • Ausgebrochene Kante an der Unterseite eines Betonteils, dahinter eine türkisfarbene Folie
  • Unteres Ende einer Betonplatte mit großem, grauem Gesteinskorn und gelbem Klebeband, darüber Holz
  • Weiße Läufer aus Fugenmasse an einer Plattenfuge, daneben zwei kleine Löcher in der Betonfläche
  • Abplatzung an einer Plattenecke mit grobem, freiliegendem Korn, im Hintergrund Holzlamellen
  • Innenraum mit Betonwand über einer Holzverkleidung, oben eine Lichtöffnung, unten ein Estrichboden
  • Innenraum mit Betonwand, helle Holzfächer in Folie und einer Holzdecke, unten ein Estrichboden
  • Raum mit Holzdecke, Betonwand und eingebauten Holzfächern, auf dem Boden ein Estrich mit Abdeckvlies

www.raumkult.euGrundschule Bad Berka · Bad Berka

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