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Hohenstein-Ernstthal: Betonmauer in Schalbetonoptik, erst das Ergebnis, dann der Ablauf
Video ohne Ton, 0:49 Minuten.
Das Video fängt mit dem Ergebnis an: die Mauer in Hohenstein-Ernstthal in Schalbetonoptik mit Fugenraster. Danach siehst du, wie wir sie vorgefunden haben, mit abblätternder Farbe und an zwei Stellen offener Bewehrung, und dann den ganzen Weg dorthin in der Reihenfolge, in der wir gearbeitet haben.
Zuerst haben wir die Stellen repariert, an denen der Stahl offen lag: Bewehrung mit dem Stemmer freilegen, entrosten, Korrosionsschutz, Sanierungsmörtel. Dann kam die Mauerkrone mit zweimal Epoxidharz, in die zweite Lage haben wir Quarzsand eingestreut, damit von oben kein Wasser mehr in die Wand zieht. Erst danach ging es an die Wand: Untergrund schleifen, Glasfasergewebe in die Grundierung, Grundspachtel und das Fugenraster mit Moosgummiband.
Die Schalbetonoptik haben wir Feld für Feld betoniert. Wir sagen betonieren, weil wir jedes Feld wie im Original mit Schalbetonfolie einschalen, die am nächsten Tag wieder abgezogen wird. Zum Schluss kam die Imprägnierung, die draußen Pflicht ist. Am Ende steht eine neue Oberfläche mit Betoncharakter auf einem Untergrund, der wieder trägt.
Unser Begleittext in den Kanälen
Drei Aufgaben, eine feste Reihenfolge.
Am Anfang seht ihr, wie die Mauer in Hohenstein-Ernstthal heute aussieht: Schalbetonoptik mit Fugenraster. Dahin gekommen sind wir so: Zuerst haben wir die Stellen repariert, an denen der Stahl offen lag. Dann haben wir die Mauerkrone mit Epoxidharz und Quarzsand abgedichtet, damit kein Wasser mehr von oben in die Wand zieht. Und erst danach haben wir die Wand Feld für Feld betoniert und zum Schluss imprägniert.
Welcher Schritt hat euch am meisten überrascht? Schreibt es in die Kommentare.
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