Journal · Reel
Eine Sichtbetonwand im Wohnraum in Gütersloh brauchte nur Reinigung, Imprägnierung und eine geschlossene Fuge an der Decke
Video ohne Ton, 0:44 Minuten.
Von allen Wänden in diesem Einfamilienhaus in Gütersloh haben wir die im Wohnraum am wenigsten angefasst. Sie ist gereinigt und imprägniert, Schalungsstöße und Poren sind geblieben, wie der Ortbeton sie mitgebracht hat. Eingegriffen haben wir nur oben, wo die Wand an die Decke stößt.
Dort war die Fuge kaputt, stellenweise fehlte am Anschluss das Material, und der Übergang war unsauber. Sonst sollte die Wand bleiben, wie sie ist, denn im Wohnraum war ausdrücklich der Industrielook gewünscht.
Mit dem Langhalsschleifer haben wir die ganze Fläche abgefahren, als Vorbereitung für die Imprägnierung. Am Deckenanschluss haben wir die Fuge hart verfugt und den Fugenmörtel dabei im Ton an den Ortbeton angepasst, damit der Unterschied am Übergang später nicht mehr ins Auge fällt. Danach haben wir PolySealer Nano aufgesprüht. Im Zeitraffer wird die Wand dabei dunkel, das ist die nasse Imprägnierung, die farblos auftrocknet. Das Reel beginnt mit der gereinigten Wand, zeigt dann den offenen Deckenanschluss, das Reinigen und das Imprägnieren und zum Schluss noch einmal die Wand für zehn Sekunden.
Unser Begleittext in den Kanälen
Nicht jede Betonwand braucht Kosmetik. Diese Wand im Wohnraum eines Einfamilienhauses in Gütersloh haben wir mit dem Langhalsschleifer gereinigt und mit PolySealer Nano imprägniert. Nur oben haben wir den offenen Anschluss zur Decke geschlossen, damit man den Übergang nicht mehr sieht.
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