Journal · Karussell
Hohenstein-Ernstthal: die Betonmauer vorher und heute, vom gleichen Standpunkt
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Erinnerst du dich an die Betonmauer in Hohenstein-Ernstthal? Für diesen Beitrag haben wir uns noch einmal an dieselben Stellen gestellt, an denen wir am Anfang fotografiert haben. Links siehst du jeweils, wie wir die Mauer vorgefunden haben, rechts, wie sie heute aussieht.
Auf dem ersten Bild ist es die breite Mauerkrone. Vorher war sie ausgesandet und das Korn lag offen, heute ist sie mit Epoxidharz und Quarzsand abgedichtet, gespachtelt, retuschiert und dreimal versiegelt. Das zweite Bild zeigt das schmale Stück der Krone, auf dem sich früher der Mörtel in Schollen gelöst hat. Heute ist es glatt und dicht.
Auf dem dritten Bild steht links der Zwischenstand nach der Grundspachtel und rechts die fertige Wand in Schalbetonoptik mit Fugenraster. Dazwischen liegen das Raster, das Einschalen Feld für Feld und die Imprägnierung. Die einzelnen Schritte dazu findest du in den anderen Beiträgen dieser Serie und in der Referenz.
Unser Begleittext in den Kanälen
Erinnert ihr euch an die Betonmauer in Hohenstein-Ernstthal? Drei Mal vom gleichen Platz aus: links so, wie wir sie vorgefunden haben, rechts heute. Mauerkrone abgedichtet und versiegelt, die Wand neu in Schalbetonoptik.
Kennt ihr jemanden, der genau so eine Mauer im Garten hat? Schickt ihm die Bilder.
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